PR 309 – Vibrationstest

Lassen Sie Ihre Materialien normkonform prüfen

Anwendungsbereich

Die PR 309 basiert auf dem Verfahren zur die Prüfung der Schwingfestigkeit und Vibrationsfestigkeit von Bauteilen und Baugruppen. Vibrationstests simulieren die mechanischen Beanspruchungen durch Fahrbahn-Anregungen, Motorvibrationen und akustische Belastungen.

Prüfumfang

Das Prüfteil wird auf einem Schwingungserreger (Shaker) montiert und definierten Schwingungsprofilen ausgesetzt:• Sinusschwingung: Frequenz-Sweep (z. B. 10–2000 Hz)• Randomschwingung: Breitbandiges Zufallsspektrum (PSD-Profil)• Schocktests: Einzelstöße mit hoher BeschleunigungBewertung: Funktion nach Test, Rissbildung, lose Verbindungen, Resonanzverschiebung.

Typische Prüfmaterialien

• Elektronikbaugruppen• Kunststoff-Anbauteile• Beleuchtung und Scheinwerfer• Steckverbinder und Kabelbäume• Lüfter und Motoren• Instrumententafel-Baugruppen

Geprüfte Fachkompetenz

  • Akkreditiertes Prüflabor nach DIN EN ISO/IEC 17025
  • Schnelle Durchlaufzeiten und persönliche Beratung

Häufig gestellte Fragen

Welche Schwingungsprofile werden getestet?

OEM-spezifische PSD-Profile (Power Spectral Density), die typische Fahrbahn-Anregungen abbilden. Der Frequenzbereich liegt bei 10–2000 Hz, die Beschleunigung bei 1–30 g rms je nach Einbauort.

Wie lange dauert ein Vibrationstest?

Typisch 8–48 Stunden pro Achse (X, Y, Z). Insgesamt also 24–144 Stunden Prüfzeit. Die Dauer richtet sich nach dem OEM-Prüfprogramm und der Bauteilklasse.

Werden Bauteile zerstört?

Idealerweise nicht – der Test simuliert die Lebensdauerbelastung. Nach dem Test muss das Bauteil voll funktionsfähig sein. Ausfälle zeigen Schwachstellen in Design oder Fertigung auf.

Ihr Ansprechpartner

Christopher Wolf

Christopher Wolf

Laborleiter