Chemische Laborgeräte Im Vergleich: Was Ist Besser?

Chemische Laborgeräte im Vergleich: Welche Geräte sind für präzise Materialanalysen besser geeignet?

Präzise Materialanalysen stehen und fallen mit der eingesetzten Gerätetechnik — und mit der Expertise der Analytiker, die sie bedienen. Die Analytik Service Obernburg GmbH (ASO) betreibt seit 1999 einen umfassenden Gerätepark für spektroskopische, chromatographische, thermische und mechanische Prüfungen unter DAkkS-Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 (D-PL-20885-01-00). In diesem Artikel zeigen wir, welche Laborgeräte ASO für welche Prüfaufgaben einsetzt, warum die Kombination aus Gerätetechnik und Methodenkompetenz den Unterschied macht und wie Unternehmen aus Automobil-, Kunststoff- und Konsumgüterindustrie von akkreditierten Prüfergebnissen profitieren.

Gerätepark im akkreditierten Prüflabor: Drei Kategorien für umfassende Materialanalytik

Der Gerätepark eines akkreditierten Prüflabors wie ASO gliedert sich in drei Kernbereiche: spektroskopische und chromatographische Analyseinstrumente für die chemische Identifikation, thermische Analysegeräte für die Werkstoffcharakterisierung und mechanische Prüfmaschinen für die Bestimmung physikalischer Kennwerte. Jedes Gerät wird nach dokumentierten Kalibrierzyklen gewartet und ist in das Qualitätsmanagementsystem nach ISO 17025 eingebunden.

Übersicht: Gerätetypen im ASO-Prüflabor

ASO setzt keine Standardlaborausstattung ein, sondern hochspezialisierte Instrumente, die auf die Anforderungen der Polymer-, Automobil- und Werkstoffanalytik ausgelegt sind. Alle Geräte unterliegen der DAkkS-Akkreditierung — das bedeutet: dokumentierte Rückführbarkeit, regelmäßige Eignungsprüfungen und Messunsicherheitsangaben in jedem Prüfbericht.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht typischer Laborgerätetypen:

GerätetypHauptfunktionEinsatz bei ASO
FTIR- & Raman-SpektrometerIdentifikation chemischer Verbindungen und PolymerphasenWareneingang, Schadensanalyse, Schichtanalyse
GC-MS / Headspace-GC-MSTrennung und Quantifizierung flüchtiger VerbindungenEmissionsmessung (VDA 278), Fogging (DIN 75201-B)
DSC, TGA, DMAThermische WerkstoffcharakterisierungSchmelzpunkte, Zersetzung, Füllstoffgehalt, Viskoelastik
Zugprüfmaschinen & AbriebprüfständeMechanische KennwertermittlungZugversuch (ISO 527), Taber-Abrieb, Martindale
Lichtmikroskop & REMOberflächenanalyse und StrukturuntersuchungBruchflächenanalyse, Faseridentifikation, Schichtdicke

Diese fünf Gerätekategorien bilden das Rückgrat der ASO-Analytik. In der Praxis werden sie projektbezogen kombiniert — etwa FTIR zur Polymeridentifikation gefolgt von DSC zur Bestätigung der thermischen Eigenschaften und Zugversuch zur mechanischen Freigabe.

Welche Laborgeräte sind für physikalische Materialprüfungen relevant?

Mechanische Prüfmaschinen gehören zum Kernbestand des ASO-Labors. Universalprüfmaschinen ermitteln Zugfestigkeit, Bruchdehnung und E-Modul nach DIN EN ISO 527. Biegeprüfungen nach DIN EN ISO 178 charakterisieren die Steifigkeit von Kunststoffen und Verbundwerkstoffen. Abriebprüfstände (Taber nach DIN EN ISO 5470-1, Martindale nach DIN EN ISO 12947) bewerten die Verschleißbeständigkeit von Oberflächen und Textilien.

Zu den mechanischen Prüfgeräten bei ASO zählen:

  • Universalprüfmaschinen zur Ermittlung von Zugfestigkeit, Bruchdehnung und Elastizitätsmodul (DIN EN ISO 527)
  • Shore-Härteprüfgeräte (Shore A/D nach DIN EN ISO 868) für die Härtebestimmung von Elastomeren und Kunststoffen
  • Abriebprüfstände — Taber-Abrieb und Martindale für Verschleißbeständigkeit unter definierten Bedingungen

Die mechanischen Kennwerte ergänzen die chemische Identifikation: Wenn ein Bauteil die geforderte Zugfestigkeit nicht erreicht, klärt die anschließende FTIR- oder DSC-Analyse, ob die Ursache in einer falschen Werkstoffcharge, unzureichender Vernetzung oder einem Compoundierungsfehler liegt.

Welche Geräte werden für chemische Analysen in Laboren verwendet?

Die spektroskopischen und chromatographischen Instrumente bei ASO identifizieren Werkstoffe auf molekularer Ebene — von der Polymeridentifikation bis zur Spurenanalyse flüchtiger Verbindungen.

Zu den Kernkomponenten zählen:

  • FTIR-Spektrometer zur Identifikation von Polymeren, Additiven, Kontaminationen und Schichtaufbauten
  • Raman-Spektrometer für zerstörungsfreie Phasenanalyse, Pigmentidentifikation und kristalline Strukturen
  • GC-MS und Headspace-GC-MS zur Trennung, Identifikation und Quantifizierung flüchtiger organischer Verbindungen

Diese Instrumente liefern die chemische Grundlage für Materialfreigaben, Schadensanalysen und Qualitätskontrollen — akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 und damit international belastbar.

Wie unterscheiden sich Glasgeräte wie Becherglas, Erlenmeyerkolben und Messzylinder?

Glasgeräte gehören zur Grundausstattung jedes Labors und werden bei ASO vor allem in der Probenvorbereitung eingesetzt — etwa beim Ansetzen von Extraktionslösungen, bei Migrationsprüfungen oder bei der gravimetrischen Bestimmung. Form und Graduierung bestimmen die Dosiergenauigkeit:

GlasgerätVolumenbereichGenauigkeitTypische Anwendung
Becherglas50 ml–2 l± 2 %Grobdosierungen, Erhitzen
Erlenmeyerkolben50 ml–5 l± 1,5 %Mischungen, Titrationen
Messzylinder10 ml–2 l± 0,5 %Exakte Volumenmessung

Bei akkreditierten Prüfungen ist die Wahl des richtigen Glasgeräts kein Detail — jede Norm schreibt Volumentoleranzen und Gerätetypen vor. ASO setzt ausschließlich kalibrierte Klasse-A-Glasgeräte für normkonforme Analysen ein.

Entscheidende Auswahlfaktoren: Warum Akkreditierung und Methodenkompetenz wichtiger sind als Gerätespezifikationen

Die Frage „Welches Gerät ist das beste?“ greift zu kurz. Entscheidend ist die Kombination aus akkreditiertem Prüfverfahren, dokumentierter Kalibrierung und erfahrenen Analytikern, die Messergebnisse im werkstofftechnischen Kontext interpretieren.

Bei der Bewertung eines Prüflabors sind folgende Kriterien maßgeblich:

  • DAkkS-Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 — der Nachweis technischer Kompetenz
  • Flexible Akkreditierung nach KAP09 — schnelle Aufnahme neuer Prüfnormen ohne erneutes Audit
  • Dokumentierte Kalibrierzyklen und Messunsicherheitsangaben in jedem Prüfbericht
  • Branchenexpertise der Analytiker — OEM-Normen, Polymerchemie, Schadensanalytik

Akkreditierung als Qualitätsgarantie

Ein Gerät gleichen Typs kann in zwei Laboren völlig unterschiedliche Ergebnisqualität liefern — der Unterschied liegt in der Akkreditierung. Die DAkkS-Akkreditierung nach ISO 17025 stellt sicher, dass Prüfverfahren validiert, Messunsicherheiten quantifiziert und Ergebnisse international vergleichbar sind. ASO trägt die Registriernummer D-PL-20885-01-00 und ist über ILAC-MLA weltweit anerkannt.

Für Auftraggeber bedeutet das: Ein Prüfbericht von ASO wird von OEMs, Behörden und Zertifizierungsstellen ohne zusätzliche Validierung akzeptiert.

Welche Kriterien sind bei der Auswahl von Laborgeräten entscheidend?

Bei der Wahl eines externen Prüflabors sollten Unternehmen auf den Akkreditierungsumfang achten — nicht nur auf die Geräteausstattung. ASO deckt mit über 733 akkreditierten Prüfverfahren ein breites Normenspektrum ab: von DIN-, ISO- und EN-Normen über OEM-spezifische Werkstoffspezifikationen (VW TL, BMW GS, Mercedes DBL) bis hin zu Branchenstandards wie VDA 278 oder DIN 75201. Entscheidend ist, dass das Prüfverfahren — nicht nur das Gerät — akkreditiert ist.

Warum ist die Expertise im Umgang mit Laborgeräten wichtiger als der reine Gerätevergleich?

Ein FTIR-Spektrometer liefert ein Spektrum — aber die korrekte Interpretation erfordert jahrelange Erfahrung in der Polymeranalytik. ASO-Analytiker erkennen Mischkunststoffe, identifizieren Alterungserscheinungen und unterscheiden Produktionschargen anhand subtiler Spektrenunterschiede. Diese methodische Kompetenz — geschult an über 733 Prüfverfahren und tausenden Kundenproben seit 1999 — macht den Unterschied zwischen einem Messwert und einer belastbaren analytischen Aussage.

Wie unterstützt ASO Unternehmen bei komplexen Prüfaufgaben?

ASO übernimmt die gesamte analytische Prozesskette: von der Beratung zur richtigen Prüfnorm über die Probenvorbereitung und Messung bis zur Ergebnisinterpretation und Berichterstattung. Bei komplexen Fragestellungen — etwa der Schadensanalyse eines geplatzten Schlauchs oder der Materialfreigabe nach neuer OEM-Spezifikation — entwickelt das ASO-Team maßgeschneiderte Prüfprogramme, die mehrere Verfahren kombinieren.

Praxisbeispiel: Kombinierte Werkstoffanalyse

Ein typischer ASO-Auftrag: Ein Automobilzulieferer meldet Verfärbungen an Interieur-Kunststoffteilen. ASO identifiziert per FTIR das Basismaterial und die Additive, prüft per Headspace-GC-MS die Emissionen nach VDA 278, bestimmt per DSC die thermische Vorgeschichte und bewertet per Lichtechtheitsprüfung (DIN EN ISO 105-B06) die UV-Stabilität. Der Prüfbericht dokumentiert die Ursache — in diesem Fall ein fehlender UV-Stabilisator — und liefert dem Kunden eine belastbare Grundlage für die Reklamation beim Rohstofflieferanten.

Branchenspezifischer Geräteeinsatz: So prüft ASO für Automotive, Kunststoff und Fasern

Jede Branche stellt eigene Anforderungen an die Prüfmethodik. ASO stimmt den Geräteeinsatz auf die spezifischen Normenlandschaften und Materialtypen ab — von OEM-Werkstoffspezifikationen in der Automobilindustrie bis zu Scheuerprüfungen für technische Textilien.

BrancheEingesetzte GeräteTypische Prüfungen
Automotive & KunststoffeGC-MS, DSC, TGA, Zugprüfmaschine, Fogging-PrüfstandVDA 278 Emissionen, Fogging (DIN 75201), mechanische Kennwerte
Konsumgüter & VerpackungFTIR, GC-MS, MigrationsapparaturMaterialidentifikation, Migrationsprüfung, Spurenanalyse
Fasern & GewebeMartindale, Lichtmikroskop, DSC, FarbechtheitsprüfstandScheuerbeständigkeit, Faseridentifikation, Lichtechtheit

Die flexible Akkreditierung nach KAP09 erlaubt ASO, branchenspezifische Prüfnormen eigenständig zu validieren und sofort unter Akkreditierung anzubieten — ein entscheidender Zeitvorteil bei neuen OEM-Anforderungen.

Welche Geräte nutzt ASO-Labor für die Automobilindustrie und Kunststoffprüfung?

Für die Automobilindustrie setzt ASO Headspace-GC-MS-Systeme für Emissionsmessungen nach VDA 278, Fogging-Prüfstände nach DIN 75201, DSC-Analysatoren für Schmelzpunkt- und Kristallinitätsbestimmung sowie Universalprüfmaschinen für Zugversuche nach DIN EN ISO 527 ein. Zusätzlich kommen Farbechtheitsprüfgeräte (Xenonbogenlicht nach DIN EN ISO 105-B06), Kratzprüfgeräte (PV 3952) und Geruchsbewertungskammern (VDA 270) zum Einsatz. Details zu allen Verfahren finden Sie unter Prüfverfahren & Methoden.

Welche Geräte setzt ASO für Konsumgüter- und Faseranalytik ein?

Für die Konsumgüterindustrie nutzt ASO FTIR-Spektrometer zur Materialidentifikation von Verpackungen und Gebrauchsgegenständen, GC-MS für Migrationsprüfungen nach EU-Verordnung 10/2011 und Extraktionsapparaturen für Lebensmittelkontaktmaterialien. Im Bereich Fasern und Gewebe kommen Martindale-Scheuerprüfgeräte (DIN EN ISO 12947), Pillingprüfstände (DIN EN ISO 12945) und Farbechtheitsprüfgeräte zum Einsatz. Die thermische Analyse mittels DSC und TGA ergänzt die Faseridentifikation und Bewertung des Materialabbaus.

Wie gewährleisten die eingesetzten Geräte die Einhaltung von Prüfnormen und Qualitätsstandards?

Alle Prüfgeräte bei ASO werden nach dokumentierten Kalibrierzyklen gewartet und in regelmäßigen Abständen durch interne und externe Eignungsprüfungen (Ringversuche) validiert. Die DAkkS-Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 stellt sicher, dass jede Messung rückführbar und reproduzierbar ist. Messunsicherheiten werden in jedem Prüfbericht angegeben. Die vollständige Normenübersicht finden Sie unter Prüfnormen.

Vorteile akkreditierter Laboranalytik: Präzision, Reproduzierbarkeit und international belastbare Ergebnisse

Die Zusammenarbeit mit einem DAkkS-akkreditierten Labor wie ASO bietet Unternehmen messbare Vorteile: akkreditierte Prüfberichte werden weltweit anerkannt, die Messunsicherheit ist dokumentiert und jedes Ergebnis ist über die Akkreditierungsurkunde D-PL-20885-01-00 rückverfolgbar.

Die wichtigsten Vorteile:

  • DAkkS-akkreditierte Prüfberichte — international anerkannt über ILAC-MLA, ohne zusätzliche Validierung durch OEMs oder Behörden
  • Über 733 Prüfverfahren — breites Normenspektrum von DIN/ISO über OEM-Spezifikationen bis VDA-Standards
  • Flexible Akkreditierung (KAP09) — schnelle Reaktion auf neue Normanforderungen ohne Wartezeit auf ein erneutes Audit

Diese Faktoren machen den Unterschied zwischen einem Laborergebnis und einem belastbaren Qualitätsnachweis, der in Freigabeprozessen, Reklamationen und Zertifizierungen Bestand hat.

Wie sorgen Kalibrierung und Wartung für präzise und verlässliche Ergebnisse?

Jedes Prüfgerät bei ASO durchläuft festgelegte Kalibrierintervalle nach den Vorgaben der jeweiligen Prüfnorm. Referenzstandards — etwa zertifizierte Polymerproben für FTIR oder Kalibriergewichte für Zugprüfmaschinen — sichern die Rückführbarkeit auf nationale Normale. Zusätzlich nimmt ASO regelmäßig an externen Ringversuchen teil, um die Messleistung unabhängig zu überprüfen.

Welche Rolle spielen moderne Technologien und Automatisierung in der Laboranalytik?

Moderne Analysegeräte bei ASO verfügen über automatisierte Probenwechsler und digitale Datenerfassung. Headspace-GC-MS-Systeme etwa messen Probenserien vollautomatisch über Nacht, während DSC-Analysatoren temperaturgesteuerte Programme ohne manuelle Eingriffe abfahren. Die direkte Datenübertragung vom Messgerät in die Auswertesoftware eliminiert Übertragungsfehler und gewährleistet lückenlose Dokumentation.

Wie unterstützt ASO-Labor Kunden mit individuellen Prüfstrategien und Beratung?

Für jede Kundenanfrage entwickelt ASO einen projektspezifischen Prüfplan: Welche Normen sind anwendbar? Welche Geräte liefern die benötigten Kennwerte? Sind Zusatzprüfungen erforderlich? Bei Schadensanalysen etwa startet ASO typischerweise mit einer visuellen und mikroskopischen Bewertung, gefolgt von FTIR-Identifikation und — je nach Fragestellung — thermischer Analyse, mechanischer Prüfung oder Emissionsmessung. Das Ergebnis: ein vollständiger Prüfbericht, der nicht nur Messwerte enthält, sondern auch eine werkstofftechnische Bewertung.

Praxisfragen zur Laboranalytik: Kunststoffanalyse, Gerätewartung und Laborauswahl

Unternehmen, die erstmals mit einem externen Prüflabor zusammenarbeiten, haben häufig Fragen zur Geräteauswahl, Prüfmethodik und Laborauswahl. ASO beantwortet die wichtigsten aus über 25 Jahren Erfahrung in der Materialanalytik.

Welche Laborgeräte sind am besten für die Analyse von Kunststoffen geeignet?

Für die Kunststoffanalyse setzt ASO typischerweise drei Gerätetypen kombiniert ein: FTIR-Spektrometer für die Polymeridentifikation (Typ, Hersteller, Charge), DSC-Analysatoren für die thermische Charakterisierung (Schmelzpunkt, Glasübergangstemperatur, Kristallinität) und Universalprüfmaschinen für mechanische Kennwerte (Zugfestigkeit, Bruchdehnung, E-Modul). Bei Schadensanalysen ergänzen TGA (Füllstoffgehalt), GC-MS (Additivanalyse) und Mikroskopie (Bruchflächenanalyse) das Prüfprogramm.

Wie pflegt und wartet man Laborgeräte richtig, um ihre Lebensdauer zu verlängern?

Bei ASO folgt die Gerätewartung dokumentierten Plänen: tägliche Funktionschecks, regelmäßige Kalibrierung mit zertifizierten Referenzstandards und präventive Wartung nach Herstellervorgaben. Jede Kalibrierung wird im Qualitätsmanagementsystem dokumentiert. Bei Auffälligkeiten werden betroffene Messungen identifiziert und gegebenenfalls wiederholt — ein Kernprinzip der ISO 17025.

Welche Hersteller bieten hochwertige chemische Laborgeräte an?

ASO setzt Analyseninstrumente führender Hersteller ein, die sich in der Materialanalytik bewährt haben. Die Geräteauswahl erfolgt nach technischer Eignung für die spezifischen Prüfaufgaben, Verfügbarkeit von Service und Ersatzteilen sowie Validierungsnachweisen — nicht nach Markenname. Entscheidend ist, dass jedes Gerät in das akkreditierte Prüfverfahren eingebunden und nach dokumentierten Kalibrierzyklen gewartet wird.

Präzise Materialanalysen erfordern mehr als moderne Gerätetechnik — sie erfordern akkreditierte Prüfverfahren, dokumentierte Kalibrierung und erfahrene Analytiker, die Messwerte in werkstofftechnischen Kontext setzen. ASO vereint seit 1999 über 733 akkreditierte Prüfverfahren mit einem spezialisierten Gerätepark unter einem Dach. Kontaktieren Sie uns für Ihre nächste Prüfaufgabe: Kontakt aufnehmen.